Preventumpaket


Gesundheitsvorsorge oder Gesundheitsprävention beginnt im Kopf des Einzelnen und nicht in der "High-Tech"-Welt der Magnetresonanz oder Computertomographie.

Einfach deshalb nicht, weil "Prävention" (lat. praevenire= zuvorkommen, verhüten) bedeutet. Durch persönliche (vernünftige Ernährung, körperliche sowie geistige Aktivität), medizinische (Impfungen) sowie soziale Maßnahmen (Hygiene) soll gesundheitlichen Schäden vorgebeugt somit zuvorgekommen werden.
In erster Linie durch Eigeninitiative und Eigenverantwortung.

Dieses Stadium der Gesundheitsvorsorge nennt man in der Wissenschaft "Primärprävention". Näheres in unserem Kapitel "Vorsorge".

Primärprävention = persönliche Initiative

Erst wenn Sie bereit sind, durch Modifikation Ihres Lebensstiles Gesundheitsvorsorge zu betreiben, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Was wir Ihnen im Abschnitt "Diagnose" und "Untersuchungen" sagen, nennt man in der Wissenschaft "Sekundärpräverntion".

Sekundärprävention = Früherkennung von Krankheiten

Sollten im Rahmen der sekundärpräventiven Maßnahmen d.h. Untersuchungen bestimmte Erkrankungen festgestellt worden sein, nennt man den nächsten Schritt "Tertiärprävention".

Hier geht es um rein ärztliche Tätigkeiten, d.h. Behandlungen mit dem Ziel die Krankheit zu heilen, ihr Fortschreiten (Progredienz) sowie ihr neuerliches Auftreten (Rezidiv) zu verhindern. Siehe dazu den Abschnitt "Therapie".

Tertiärprävention = ärztliche Behandlung erkannter Krankheiten

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